Kommentar : In der Nacht vom 10. auf den 11. Januar konnte der größte und hellste Vollmond des Jahres beobachtet werden. Der Mond passierte in der Vollmondnacht den erdnächsten Punkt seiner Bahn, das Perigäum. Diese kalte und klare Nacht nutzte ich, um ein neues Vollmondmosaik zu erstellen. Probleme machte nur die warme Luft, der Schornsteine in der Umgebung meines Standortes. Das Seeing unterlag daher einigen Schwankungen.


Veröffentlichungen dieses Bildes:

  • "Warum nimmt der Mond zu und ab? Mit 80 Fragen durch das Weltall" | KOSMOS Verlag 2011 | Titelbild
  • "Ciel et Espace" Ausgabe August 2011 | Frankreich | Seite 46/47
  • "Fotografischer Mondatlas: 69 Mondregionen in hochauflösenden Fotos" | Oculum Verlag 2010 | Seite 181
  • "Sonne • Mond • Planeten - beobachten und fotografieren" | KOSMOS Verlag 2010 | Buchumschlag vorne innen
  • "Ciel et Espace" Ausgabe Februar 2010 | Frankreich | Seite 12
  • "Fern-Seher" | Oculum-Verlag 2009 | Seite 124



  • Foto-Hinweise: weitere Vollmond-Motive

    Des große Perigäum-Vollmond vom 11. Januar 2009 in Falschfarben
    (C14 / Pentax 105, DMK 31 / EOS 5D)
    Mosaik des Vollmonds vom 17. Oktober 2005
    (C11, DMK 21)
    Falschfarben-Version des Vollmond-Mosaiks vom
    17. Oktober 2005
    (C11, DMK 21 / EOS 300D)
    Mosaik des Vollmonds vom 13. Januar 2006
    (24" Cass., EOS 300D)
    Mosaik des Vollmonds vom 13. Januar 2006, Farbsättigung erhöht
    (24" Cass., EOS 300D)
    Aufgang des Vollmonds am 17. Oktober 2005.
    Vollmond-Portrait vom 25. März 2005 mit erhöhter Farbsättigung. Vollmond-Portrait vom 25. März 2005.