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Diese Low-Cost-Kamera ist monochrom und luftgekühlt. Der CCD hat ein Format von 640 x 480 mit einer Pixelgröße von 5.6 Mikrometern. Die besondere Empfindlichkeit des Sony ICX-098BL-Chips erlaubt auch das Abbilden schwacher Objekte und Details.
Die neue Version hat ein effektives Verstärkerkontrollsystem, welches das Hintergrundsignal an der oberen linken Bildecke drastisch reduziert. Auch können nun Rohbilder ausgegeben werden, sodass das Rauschen weniger stark sichtbar ist. Die Kamera ist so empfindlich, dass RGB-Filter benutzt werden können um Farbkomposite schwacher Objekte zu erhalten. LRGB-Aufnahmen sind so ebenfalls möglich ! Deep-Sky-Objekte sind dabei nicht das einzige Anwendungsgebiet der Kamera. Am Planeten ist sie ebenfalls höchst brauchbar. Abgesehen von hellen klaren Bildern wird durch die Empfindlichkeit auch die Verwendung schmalbandiger Filter ermöglicht, z.B. Infrarot-Bandpassfilter. Die Kamera beinhaltet eine Luftkühlung, in der die Luft durch einen Ventilator in Zirkulation versetzt wird. Hierdurch wird das thermische Rauschen im Bild substantiell reduziert. Somit sind längere Belichtungszeiten möglich und es wird ein höheres Signal/Rausch-Verhältnis erreicht. Die Konstruktion ist kompakt, und der Ventilator ist so eingebettet, dass er nicht versehentlich beschädigt werden kann. Ein einzelnes vier Meter langes Kabel verbindet die Kamera mit dem Rechner, der in einer komfortablen Distanz zum Teleskop aufgestellt werden kann. Ein weiteres Detail ist das eingebettete T2-Gewinde, das mit sämtlichen T2-Zubehoerteilen verbunden werden kann. Ferner ist ein 1 1/4"-Adapter enthalten. Die mitgelieferte Software ist die Vollversion "K3 CCD Tools", welche auch eine Schnelleinfuehrung enthält, sodass den ersten Versuchen nichts im Wege steht. Die System-Mindestanforderungen: PC der Pentium II-Klasse, Windows 98 oder spätere Versionen (XP-kompatibel), 64 MB RAM, 100MB Festplattenspeicher, CDROM, USB und LPT-Printerport. Hier eines meiner ersten Bilder mit der ATK-1HS II:
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