

Biela
Im südöstlichen Teil des zerklüfteten lunaren Hochlands trifft man auf den knapp 70 km großen Krater Biela, benannt nach dem dem Astronom Wilhelm von Biela (1782 - 1856). Umgeben ist er von den Kratern Steinheil und Watt im Nordwesten und Rosenberger im Osten. Biela ist rund 3 km tief und besitzt einen steilen, terrassierten Wall. Unterbrechungen gibt es durch den 16 km großen Biela W im Südwesten und durch Biela C (26 km) im Nordosten. Es gibt einen Zentralgebige mit drei Gipfeln, das sich deutlich abseits der Kratermitte befindet. Der Kraterboden ist mit Lava gefüllt. |
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