

Messier 45 (Die Plejaden)
Die berühmten Plejaden sind ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier. Mit nur 440 Lichtjahren Entfernung stehen sie quasi in unserer kosmischen Nachbarschaft und sind mit bloßem Auge zum Teil aufzulösen. Der Stern Asterope liegt an der Sichtbarkeits- grenze für das Auge. Insgesamt zählt der Haufen rund 500 Sterne verteilt über ein 2° großes Himmelsareal. Die Plejaden sind rund dreimal so weit entfernt, wie die bei Aldebaran stehenden Hyaden.
Der Sternhaufen trägt im deutschen Sprachraum auch den Namen "Siebengestirn", die 9 hellsten Sterne tragen Namen aus der griechischen Mythologie.
Sie wurden nach den sieben Töchtern der "Atlas" und der "Pleione" benannt: Alcyone, Asterope (ein Doppelstern), Electra, Maia, Merope, Taygeta and Celaeno.
Die jungen, heißen B-Sterne sind von Reflexionsnebeln umgeben, die deren Licht reflektieren. Daher erscheinen auch die Nebel in einem kühlen Blau. Der hellste Bereich des Nebels umgibt den Stern Merope, welcher auch mit einem guten Richfield-Teleskop oder Großfeldstecher gesehen werden kann. Es handelt sich dabei nur um eine zufällige Begegnung des Sternhaufens mit interstellaren Wolken. Es sind keine Reste aus der Entstehungsphase der Plejaden. |
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Kommentar : Wieder einmal ein Bild der Plejaden...? Ja, doch dieses Mal habe ich über 12 Stunden Belichtungszeit gesammelt, über drei Nächte verteilt. Daher ließen sich die schwachen Nebel in der Umgebung deutlich besser darstellen. | ||||||||||||||
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Kommentar : In der Nacht vom 28.12.08 gelangen mir auf dem Sandplacken im Taunus neue Aufnahmen der Plejaden. Aufnahmeoptik war der 105/670mm APO von Pentax. Der Himmel war trotz der Nähe zu Frankfurt dunkel genug, sodass auch weite Ausläufer der Plejadennebel zu erkennen sind. | ||||||||||||||
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Kommentar : Die Plejaden sind ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier. Die Sterne sind von blauen Reflexionsnebeln umgeben - staubige Überreste der Wolke, aus der sie entstanden sind. Aufnahmegerät war die EOS 300D an einem 80/600mm ED Refraktor. Aufnahmeort war der kleine Feldberg im Taunus. | |||||||||||||||
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Der Sternhaufen trägt im deutschen Sprachraum auch den Namen "Siebengestirn", die 9 hellsten Sterne tragen Namen aus der griechischen Mythologie.
Sie wurden nach den sieben Töchtern der "Atlas" und der "Pleione" benannt: Alcyone, Asterope (ein Doppelstern), Electra, Maia, Merope, Taygeta and Celaeno.






