| Mondfotos - Detail-Aufnahmen |
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Hier sind Bilder spezieller Strukturen oder Krater zu finden. Der Mond bietet eine Vielzahl
unterschiedlichster Details - Gräben, Rillen, Bergketten und natürlich die vielen Krater.
Bei sehr gutem Seeing lassen sich immerhin Strukturen von ein bis zwei Kilometer Größe abbilden!
In meiner Mond-Linkliste gibt es neben einer Menge Webtipps auch einige Buchempfehlungen für alle,
die entweder ein Hilfsmittel bei der Orientierung auf unserem Trabanten brauchen,
oder ein Buch suchen, dass sich mit dem Ursprung der verschiedenen Formationen beschäftigt.
An dieser Stelle möchte ich den Mondatlas von A.Rükl und "The Modern Moon" von Charles A. Wood hervorheben.
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: Moretus ist ein 117 km großer Krater im südlichen Hochland und recht nahe am Südpol des Mondes. Der Innenrand des Kraterwalls zeigt sich sehr Strukturreich mit Terassen - ebenso interessant ist der Zentralberg, der sich rund 2100 Meter über den Kraterboden erhebt.
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: Pitiscus ist ein 82 km großer Krater mit einer Tiefe von 4,63 km. Er befindet sich im südlichen Hochland des Mondes und im Südosten der Mondscheibe. In seiner Ebene finden sich einige zentrale Hügel. Zusammen mit Vlacq und Rosenberger bildet er ein schönes Trio sehr ähnlicher Krater.
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: Piccolomini brilliert mit einem eindrucksvollen Ringwall mit vielen Strukturen und Terrassen. Der Höhen-unterschied zwischen dem Kraterboden und dem Kraterrand beträgt rund 4200 m. Die Ebene von Piccolomini beherbergt zudem ein großes zentrales Bergmassiv mit mehreren...
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: Janssen ist ein sehr alter und stark durch spätere Einschläge erodierter Krater mit rund 200 km Durchmesser. Er befindet sich im südlichen Hochland des Mondes. Die Ebene ist durch das Rillensystem Rimae Janssen gezeichnet – der eigentliche Hingucker in dieser Region.
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: Sehr weit im Norden des Mondes findet man das ungleiche Paar Anaxagoras und Goldschmidt. Ersterer ist der Überrest eines der jüngsten Einschläge auf dem Mond, von ihm gehen einige helle "Strahlen" aus. Die Strahlen sind bis zu 900 km lang und reichen bis Plato, am Nordrand des...
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: Theophilus zählt wegen seines sehr gut erhaltenen Walles zu den schönsten Formationen auf dem Mond. Im Inneren befindet sich sogar ein ganzes Gebirge das bis zu 1400 Meter Höhe erreicht, der Kraterwall erreicht im Vergleich zum umliegenden Gelände bis etwa 1200 m Höhe.
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: Fracastorius dominiert den Südrand von Mare Nectaris. Hierbei handelt es sich um einen sehr alten, mit Lava gefluteten Krater. Nicht sein ganzer Ringwall ist zu sehen, der nördliche Abschnitt wurde ebenfalls überflutet – hier sind nur wenige Hügel noch sichtbar. Auch der Rest des Walls ist...
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: Rund 4-5 Tage nach Vollmond ist der Krater Atlas eine der interessantesten Strukturen. Neben dem dezentral gelegenen, 300 Meter hohen Zentralberg gibt es zahlreiche Furchen und Rillen ("Rimae Atlas"), die die Kraterebene durchziehen. Man geht davon aus, dass diese...
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: Ein 74 km großer Krater am Südwestrand von Mare Fecunditatis. Sein Rand ist ungleichmäßig und im Nordosten durch Gutenberg E unterbochen. Letzterer und Gutenberg selbst sind weitgehend mit Lava gefüllt worden. Auch im Westen wurde Gutenbergs Rand durch einen...
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: Ein 20 km großer, 2,78 km tiefer Krater am Südrand von Mare Somniorum und östlich von Posidonius. Er sticht ein wenig aus der Umgebung hervor, ist aber sonst unspektakulär. Einen Blick Wert ist Region eher wegen der nach ihm benannten Rima G. Bond...
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: Römer ist ein für seine Größe von rund 41 km sehr auffälliger Krater. Er ist reich strukturiert und wenig durch andere Einschläge erodiert. Sein Alter ist nicht genau bekannt, aber er wird in die Kopernikanische Periode eingeordnet, womit er zumindest zu den jüngsten...
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: Maraldi D ist ein unscheinbares Gebilde am Nordrand von Mare Tranquilitatis und fast völlig in Lava versunken. Der Einschlag der den 67 km großen Krater formte, fand offenbar vor der Mare-Bildung statt. Daher kann man ihn der selenologischen Nectaris- oder der...
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: Cauchy ist ein im Grunde uninteressanter, nur 12 km großer Krater im Mare Tranquilitatis. Er weist keine Besonderheiten auf. Wesentlich interessanter sind hingegen zwei andere Strukturen, denen er seinen Namen gegeben hat. Zum einen ist das das Rillensystem Rimae Cauchy nördlich...
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: Taurus-Littrow ist ein Gebirgstal am Südostrand von Mare Serenitatis. Das Tal gehört zum Taurusgebirge, das vor ca. 3,8 Milliarden Jahren beim Einschlag eines großen Asteroiden als Teil des Ringwalls von Mare Serenitatis entstand. Namensgebend waren das Gebirge selbst und der...
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: Taruntius liegt am Nordwestrand von Mare Fecunditatis, dem Meer der Fruchtbarkeit. Der Ringwall ist nicht sehr hoch und zeigt kaum Strukturen und keine Terrassen. Dagegen ist der Kraterboden umso interessanter! Der Anblick erinnert stark an den Krater Gassendi...
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: Ungefähr zum ersten Viertel wird knapp östlich der Mondmitte eine sehr interessante Region sichtbar. Die Gegend ist voller Rillen und Gräben unterschiedlicher Form - hierzu sei auf die Rükl-Karten 33 und 34 verwiesen. Zum einen wäre da das komplexe Rillensystem Rimae...
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: Südlich der Mondmitte weist die Mondoberfläche eine Reihe von großen Ringgebirgen auf. Hierzu zählt auch Albategnius mit einem Durchmesser von 136 km, benannt nach einem arabischen Astronom des 9. Jahrhunderts. Er ermittelte die Länge des tropischen Jahres zu 365 Tage, 5 Stunden, 46 Minuten und 24 Sekunden.
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: Hipparchus ist eine große Wallebene nahe der Mitte der Mondscheibe. Im Allgemeinen ist sein Anblick nicht sehr eindrucksvoll. Es ist ein sehr alter, durch spätere Ein- schläge stark zerstörter Krater und sein Wall ist nicht beson-ders hoch. Nur bei sehr flacher Beleuchtung lohnt sich ein...
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: Mare Orientale ist das jüngste der großen Impakt-Basins auf dem Mond. Im Gegensatz zu den anderen Meeren ist nur der innere Bereich mit Basalten geflutet worden, wodurch die Multiring-Struktur erhalten blieb und einen spektakulären Anblick bietet. Mare Orientale befindet...
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: Bailly ist mit über 300 km Durchmesser eine der größten Wallebenen auf dem Mond und fast als kleines Meer zu bezeichnen. Er liegt am südwestlichen Rand der Mondschei-be und liegt zum Teil in der Librationszone. Bailly ist daher ein schwieriges Objekt und nur unter günstiger Libration gut...
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: Der 93 km große und bis zu 3.760 Meter tiefe Krater Kopernikus ist wohl der spektakulärste Krater auf dem Mond. Sehr eindrucksvoll ist auch sein Erscheinen am Termi-nator bei einem Mondalter von ca. 8,9 Tagen. Durch die niedrig stehende Sonne sind die Schatten besonders lang...
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: Am 2. April gab es ein paar Momente mit gutem Seeing, sodass ein paar gute Mond-Sequenzen möglich waren. Neben einer neuen Aufnahme von Theophilus gelang diese Ansicht des Alpentals bei Sonnenaufgang.
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: Der Krater Schlüter befindet sich am WSW-Rand des Mondes im Bereich der Librationszone, direkt am nordöstlichen Abschnitt von Montes Cordillera. Dieser Gebirgsring, der im linken Bereich des Bildes erkennbar ist, ist der äußerste Ring des Orientale-Basins.
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: Diese Aufnahme zeigt den eindrucksvollsten Krater am Nordrand von Mare Humorum, der sich durch seine zahlreiche Hügel und Rillen charakterisiert, bei Vollmond. Die Ränder der Rillen zeigen sich bei hohem Sonnenstand als helle Linien und die Kleinkrater als helle Punkte.
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: Pythagoras ist ein beeindruckender, rund 130 km großer Krater im nordwestlichen Quadranten des Mondes und liegt relativ nahe am Mondrand. Bei entsprechender Libration steht die auffällige Formation sogar ganz am Rand und kann dann im Profil untersucht werden.
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: Schickard ist ein 206 km großer Krater im Südwestlichen Quadranten des Mondes, nahe des Mondrandes. Das wohl markanteste Merkmal sind die unterschiedlich hellen Bereiche in der Kraterebene.
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: Grimaldi ist ein Doppelringbasin am Westrand des Mondes. Der äußere Ring mit 440 km Durchmesser ist stark erodiert und nicht so deutlich. Der innere Bereich (230 km) ist mit dunkler basaltischer Lava gefüllt. Wegen der Albedounterschiede ist Grimaldi bei Vollmond sehr auffällig.
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: Im südwestlichen Ende von Oceanus Procellarum liegt der Krater Hansteen, der zusammen mit dem weiter südöstlich liegenden Krater Billy ein schönes Paar abgibt. Die beiden Krater sind fast gleich groß, unterscheiden sich aber dadurch, dass Billy komplett mit Lava gefüllt ist.
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: Marius ist ein relativ isoliert im Oceanus Procellarum gelegener 41 km großer Krater. Das eigentlich interessante ist allerdings die hügelige Umgebung und Rima Marius knapp nördlich des Kraters.
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: Ein kleiner, schüsselförmiger Krater im westlichen Teil des Mare Imbrium. Der Krater ist vor allem auf Grund seiner gestreiften Innenwände interessant und zeigt dort einige Strukturen.
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: Der 93 km große und bis zu 3.760 Meter tiefe Krater Kopernikus ist wohl der spektakulärste Krater auf dem Mond. Dies ist eine Neubearbeitung mit dem Programm AviStack. In einigen Bereichen zeigt sich ein deutlicher Schärfegewinn.
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: Montes Teneriffe ist ein interessant geformtes Gebirge am Nordrand von Mare Imbrium, etwa 80 km südlich von Krater Plato und den Mondalpen. Es wurde nach den Bergen auf Teneriffa benannt.
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: Der Krater Plato erhielt seine Bezeichnung 1651 von Riccioli. Er dominiert das Bild des Nordrandes von Mare Imbrium und unterbricht die Bergketten der Mondalpen. Die 101 km große Wallebene zeigt einen mit Lava überfluteten Boden ohne Zentralberg, der nämlich von der Lava bedeckt wird.
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: Am 20. Oktober gelang mir meine bisher am besten aufgelöste Aufnahmen das Alpentals. Es ist ein 180 km langes gerade verlaufendes Tal in den Montes Alpes am Nordostrand von Mare Imbrium.
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: Rupes Recta befindet sich im Mare Nubium.
Gerade mal 25 km westlich befindet sich der 17km große Krater Birt, der auch Namensgeber für eine Rille (Rima Birt) ist, die von Birt's Westhang aus ca. 50 km nach Norden verläuft.
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: Die große Rille Rima Hyginus durchquert den 10,6 km großen Krater Hyginus. Zum Teil hat man den Eindruck, als sei sie eine Aneinanderreihung von vielen Kleinkratern. Rima Hyginus befindet sich im Südostteil von Mare Vaporum (Meer der Dünste).
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: Rima Hadley ist eine gewundene 80 Kilometer lange Rille am Fuße des mächtigsten Mond- gebirges Montes Apenninus. Sie war Ziel der Apollo 15 Expedition im Jahr 1971.
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: Die Krater Archimedes, Aristillus & Autolycus bilden am südöstlichen Rand von Mare Imbrium ein bemerkenswertes Trio. Nicht weit davon entfern findet am westlich zudem das isolierte Gebirge Montes Spitzbergen.
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: Aristoteles zeichnet sich durch seine terassen-förmig gestufte Wallinnenseite aus. Mit 87 km ist er eine auffällige Erschein-ung im nordöstlichen Teil des Mondes. Aristoteles bildet zusammen mit dem ca. 100 km weiter südlich gelegenen Krater Eudoxus ein bemerkenswertes Paar.
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: Ein neues Bild des "Meeres der Gefahren". Eigentlich ist es ein Ausschnitt des Mondmosaiks vom 13. Februar 2008, allerdings mit besserem Kontrast und um 90° in "Apollo-Perspektive" gedreht.
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: Der zwischen Oceanus Procellarum und Mare Insularum liegende Krater Kepler ist mit 32 km Durchmesser eigentlich kein Riese. Dennoch ist er einer der auffälligsten, was es seinem ausgeprägten Strahlensystem zu verdanken hat.
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: Im südwestlichen Mare Tranquilitatis liegen die ca. 30 km großen Krater Ritter und Sabine, die ein interessantes Paar bilden. Zudem gibt es in der Gegend auch einige interessante Rillen.
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: Ein kleines Mosaik der Region um Aristoteles und Eudoxus. Das Mondalter betrug ca. 6,6 Tage und die Beleuchtung war flach. Beste Vorausetzung für das erfassen feiner Strukturen. Die Rillen in der südöstlichen Bildecke gehören zu Rimae Bürg.
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2007
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: Eine neue Aufnahme von Aristarchus und dem Schrötertal, dieses Mal mit dem C14. Sehr gut aufgelöst ist die Terassenstruktur von Aristarchus und die Rille im Schrötertal zeigt sich an einigen Stellen.
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: Eine neue Aufnahme von Gassendi, dieses Mal mit dem C14 und bei relativ hohem Sonnenstand. Dadurch werden Helligkeitsunterschiede besser sichtbar als bei streifender Beleuchtung.
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: Theophilus zählt wegen seines sehr gut erhaltenen Walles zu den schönsten Formationen auf dem Mond. Im Inneren befindet sich sogar ein ganzes Gebirge das bis zu 1400 Meter Höhe erreicht, der Kraterwall erreicht im Vergleich zur Umgebung bis etwa 1200 Meter Höhe.
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: Der 177 km große Krater Petavius besitzt einen großes und strukturiertes Zentralgebirge. Der Kraterboden ist von einigen Rillen durchzogen und weist einige dunlkle und helle Schattierungen auf.
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: Langrenus ist 132km großer auffälliger Krater nahe des südöstlichen Mondrandes. Der relativ breite Innenrand ist von unregelmäßigen Terassen durchzogen und sehr reich an Strukturen. In der Kraterebene findet man viele Hügel und mehrere Zentralberge.
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: Vallis Rheita ist das größte Tal auf der uns zugewandten Seite des Mondes. Es ist rund 488 km lang und bis zu 29 km breit. Vallis Rheite ist nach dem 70 km großen Krater Rheita benannt, der am Nordende des Tals liegt.
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: Ein Portrait des Mare Crisium („Meer der Gefahren“) - ein rundes Mondmeer nordöstlich des Mare Tranquillitatis. Sein Durchmesser beträgt rund 605km.
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: Mondkrater Kopernikus taucht am Terminator des zunehmenden Mondes auf. Leider gab es kein richtig gutes Seeing, für kürzere Brennweiten reichte es aber noch. Also habe ich die Szene bei geringerer Vergrößerung festgehalten.
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2006
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