| CCD-Fotos - Planetarische Nebel |
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: Simeiz 22 ist ein planetarischer Nebel im Stern-bild Cassiopeia. Er steht unweit des offenen Sternhaufens
NGC 457, der als Eulenhaufen bekannt ist. Das besondere an ihm ist sein ungleichmäßiges, unsymmetrisches Erscheinungs-bild. Sein Spitzname "Speedy PN" deutet an, das der Grund...
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Eine neue Aufnahme des Blinking Planetary, diesmal mit Großgerät und einer richtigen CCD-Kamera.
Wegen dem hellen Vollmond ist ein helles Objekt die beste Wahl und damit kommen planetarische Nebel in Frage. Leider war das Seeing auch nicht besonders gut, weswegen die Detailauflösung des 60cm-Cassegrain deutlich gemindert war. Dennoch ein gutes Ergebnis für einen schlechten Himmel.
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Hintergrund :
Der Eskimonebel (auch als NGC 2392 bezeichnet) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge. Er hat eine Größe von 0.8' × 0.7' und hat eine scheinbare Helligkeit von +8,60 mag und ist somit leicht in kleineren Teleskopen sichtbar.
Der Nebel ist vor etwa 10.000 Jahren entstanden, als der etwa sonnengroße Zentralstern seine äußere Hülle durch eine Eruption abgeworfen hat. Die Entfernung zum Eskimonebel beträgt ca. 5000 Lichtjahre.
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: Ein kleiner Schnappschuss den ich parallel zu einem anderen Projekt machen konnte. Leider konnte ich nur kurz belichten.
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: Nun habe ich noch ein Luminanz-Bild bei höherer Vergrößerung von NGC 7662 gemacht und es anschließend mit meiner vorangegangenen EOS 300D-Aufnahme eingefärbt. Also wie ein LRGB.
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: Diese Nacht habe ich es nochmal versucht, diesmal hat auch die Nachführung normal gearbeitet.
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: Leider hat die Nachführung diese Nacht nicht so gut mitgespielt. Ansonsten sind einige Strukturen erkennbar, weswegen ich das Bild dennoch ins Internet gestellt habe.
Hintergrund :
Der berühmte Ringnebel M57 wird oft als der Prototyp eines planetarischen Nebels angesehen; er gehört zu den Paradestücken des Sommerhimmels der Nordhalbkugel. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, daß es aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich um einen Ring (Torus) aus hell leuchtendem Material, der den Zentralstern umgibt, und nicht um eine kugel- oder ellipsoidenförmige Schale handelt.
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Hintergrund :
Auch dieser planetarische Nebel hat seinen Namen seinem Erscheinungsbild im Teleskop zu verdanken, dort sieht er nämlich wie ein kleiner matschiger Ball aus und erscheint bläulich.
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Hintergrund :
Da dieser relativ kleine planetarische Nebel einen sehr hellen Zentralstern besitzt, kann es bei der Beobachtung in Geräten um 8 Zoll dazu kommen, dass bei direkter Beobachtung der Zentralstern den Nebel überstrahlt und der Nebel scheinbar "verschwindet". Blickt man dagegen knapp vorbei, beobachtet also indirekt, wird der Nebel wieder sichtbar. Daher der Name "Blinking Planetary".
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