

Eine Mondfinsternis ist ein astronomisches Ereignis, das eintritt, wenn der Mond durch den Schattenraum der Erde wandert.
Sie ist, sofern die Bedingungen stimmen ein sehr farbenprächtiges und stimmungsvolles Ereignis.
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Die totale Mondfinsternis vom 10.12.2011 fand für Beobachter in Deutschland unter ungünstigen Bedingungen statt.
Lediglich die partielle Phase ließ sich verfolgen.
Gegen 16:30 ging der Mond in der Dämmerung auf, die Totalität war bereits vorbei.
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Am 15. Juni 2011 kam es zu einer totalen Mondfinsternis, die am besten zwischen Ost-Afrika und Indien beobachtet werden konnte.
Für die europäischen Beobachter stand der Aufgang eines total verfinsterten Mondes an - die erste Hälfte des Ereignisses konnte nicht verfolgt werden...
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Die totale Mondfinsternis vom 21.12.2010 fand für Beobachter in Europa unter ungünstigen Bedingungen statt.
Lediglich die partielle Phase ließ sich in der Morgendämmerung verfolgen.
Ich konnte das Schauspiel in voller Länge in New Mexico verfolgen.
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Bei der partiellen Mondfinsternis im August 2008 sind
über 80% der Mondscheibe im Kernschatten der Erde verfinstert worden.
In weiten teilen Deutschlands konnte des Ereignis in den späten Abendstunden beobachtet werden, jedoch waren Zirruswolken eine permanente Begleiterscheinung.
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In der Nacht vom 3. auf den 4. März gab es in Europa eine totale Mondfinsternis zu optimaler Beobachtungs- zeit zu sehen. Und dort, wo nicht gerade wieder das Wetter jegliche Beobachtung unmöglich machte, zeigte sie sich als farbenprächtiges Ereignis.
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Bei der partiellen Mondfinsternis im September 2006 ist der
Mond nur ein kleines Stück weit in den Kernschatten einge-
treten und färbte sich daher nur sehr schwach rötlich. Der
Mond ging in Deutschland bereits verfinstert auf und das
Maximum fand nur knapp eine Stunde später statt.
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Obwohl so eine HS-Finsternis definitiv nicht so spektakulär
ist, wie eine partielle oder total, war es dennoch interes-
sant dieses Ereignis zu beobachten. Aufnahmeinstrument
war der kleine Orion 80ED in Kombination mit dem Baader
FFC und mit der EOS 300D.
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Wieder schlechtes Wetter in ganz Deutschland. Es war am
Ende aber eine gute Entscheidung, auf den Feldberg im Tau-
nus zu fahren, denn dort riss es für etwa 30 Minuten auf. Der
Dunst schluckte jedoch viel Farbe. Die Aufnahmen entstanden
alle mit einer Canon EOS 300D und einem 300mm CZJ Son-
nar Objektiv bzw. einer Russentonne mit 1000 mm.
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Auch wenn es erst so aussah, als ob diese Finsternis kom-
plett hinter Wolken stattfände, riss es noch rechtzeitig auf.
Der Himmel war dank des vorangegangenen Regen sehr
klar und die Finsternis war die bisher farbenprächtigste,
die ich erlebt habe.
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Die erste der beiden Mondfinsternisse des Jahres 2003 fand
unter sehr ungünstigen Umständen statt. Zu Beginn der Fin-
sternis setzte bereits die Morgendämmerung ein. Das zuneh-
mende Himmelblau verschluckt das bei einer Mondfinsternis
übliche Kupferrot vollständig. Zudem verschwand der Mond
noch vor Beginn der totalen Verfinsterung hinter den Häusern
und ging kurz darauf unter.
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Die Finsternis 2001 war von schlechtem Wetter gezeichnet.
Der Mond war leider nur durch eine Dunstschicht variieren-
der Dichte zu sehen. Alle Bilder bei 2000 mm und auf Ko-
dak Gold 400.
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Am 16.09.1997 baute ich mein recht neues Celestron C8 auf
dem Buchhügel in Offenbach auf um die Mondfinsternis inte-
ressierten Schülern meiner Schule zu zeigen und natürlich um
sie zu fotografieren. Alle Aufnahmen entstanden mit dem C8
bei 2 Meter Brennweite auf einem Fuji Chrome Velvia 50 Film.
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Die erste Mondfinsternis, die ich beobachtet habe! Um ~4
Uhr morgens vor der Schule klingelte der Wecker und ich
machte mit meiner Canon FTb und einem 300 mm Soligor
Super Tele einige Dias auf einem Kodak Ektachrome Elite
100 Film.
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Daten & Infos
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Daten & Infos
Linkliste: Interessante Websites rund um den Mond und auch zu Mondfinsternissen!
Literatur: Interessante Bücher für Mond-Beobachter